Kunststoff - Einlagen

Kunstoff-Einlagen gehören zu den Einlagenarten, welche im Schuh das geringste Volumen beanspruchen. Sie werden sehr gerne als Business Einlage verwendet, da man sie auch in Pumps tragen kann und es somit möglich ist, auch in feineren Schuhen einen prophylaktischen Beitrag zu leisten.

Man sollte aber generell darauf achten immer genügend Platz im Schuh zu haben. Die Fusseigenen Rezeptoren bekommen sonst bei jedem Schritt gemeldet, dass eine Schonhaltung (z.B. Zehen einziehen) die für den Körper optimalere Haltung ist, um im täglichen Leben zu bestehen. Langsam verändern die Muskeln ihre Spannung und festigen diese mit der ständigen Wiederholung. Die Folge ist häufig der sogenannte Spreizfuss.

Um einen reibungslosen Ablauf der Rezeptabwicklung zu gewährleisten, sollte das Rezept idealerweise ausführlich beschrieben sein. Hier ein Beispiel:

1 Paar Einlagen langsohlig nach Formabdruck + Diagnose. Bei dieser Einlagenart können Zusätze wie nach Formabdruck nicht abgerechnet werden.

Kunststoff Einlagen werden in einigen Betrieben nach Schuhgröße definiert. Eine individuelle Einflussnahme auf speziell zu entlastende Regionen ist nicht immer gegeben. Es gibt nur wenige Einlagensysteme, welche in diesem Bereich direkt am Fuß angemessen werden. Durch ein Op-Kissen oder eine Vakuumtüte werden die (plastisch verformbaren) Grundrohlinge direkt am Fuß angeformt und am korrekt eingestellten Fuss angepasst. Betriebe, die dieses System nutzen, berechnen für den Mehraufwand eine erhöhte wirtschaftliche Aufzahlung.

Bewährte Einlagensysteme mit Vakuumtechnik: Podiatech

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